die Erholung in Simferopol. Krim  
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    der Bergtourismus und die Erholung in der Berg-Waldzone

    Zu den sowjetischen Zeiten in Krim war es 6 unionsoffener touristischen Fußgängerreiserouten und eine Menge der Lokalen angelegt. Die Mehrheit von ihnen fing in Simferopol an. Sehr wichtig für die Gesundheit war die obligatorische zwei-Dreitagesperiode der Anpassung, wenn sich der Organismus der Touristen (besonders ankommend anderen Zeitzonen und anderen natürlichen Zonen) an Krim gewöhnte. Die Touristen begingen klein nach der Zeit, aber ziemlich lehrreich nach der Technik des Spaziergangs auf Neapel-skifski, in den Woronzowski Park und die Umgebungen des Simferopoler Wasserbeckens.

    Und jetzt empfehlen wir gerade solches Schema. Später schon kann man sich durch die Berge auf das Meer begeben. Nach jetzigen Zeiten wenig kann sich wer den monatlichen Urlaub gönnen. Aber zwei-drei Wochen muss man immerhin zuschneiden, wenn Sie sowohl auf die Berge, als auch auf das Meer rechnen.

    Für die Anlage der Zelte in Krim nicht so ist viel es bequeme Stellen, und das Wichtigste - nicht aller aus ihnen sind erlaubt. In der Berg-Waldzone der Halbinsel werden Sie die Liste der touristischen Haltestellen Ende diese Abteilung finden. So dass man die Wanderung begehen kann und ist selbständig.

    Auf jeden Fall vor der Bergwanderung sind Sie verpflichtet, im Kontroll-Rettungsdienst registriert zu werden. Dort und die beste Möglichkeit, in der Zuverlässigkeit der touristischen Firma oder turkluba nachzulesen, die Ihnen die Dienstleistungen anbieten. Der Kontroll-Rettungsdienst befindet sich in Simferopol nach der Straße Soi Schilzowoj, 24, Tel. 25-45-13, 25-31-58. Nach anderen Städten - sehen Sie im Kapitel 3. Dort und die Beschreibung der populärsten Sehenswürdigkeiten.

    Als die Kulmination einer beliebigen Reiseroute aus Simferopol muss man den Aufstieg auf den westlichen Gipfel Tschatyrdaga (das Zelt-Berg) - der Berg den eklisi-Brecher (das Kirchliche Kap) vorsehen, seine Höhe die 1525 m Wenn wird die lineare Reiseroute nicht erhalten, so ist es leicht, den einfachen radialen Ausfall zu machen.

    Ist es der beste Ansichtsplatz, von dem sich fast die ganze Krimhalbinsel öffnet. Die moderne Silbe lässt nach der Würde nicht zu, das hiesige Panorama zu bewerten, und wir werden das Wort G.Moskwitschus geben:“ Das sich mit Tschatyrdaga öffnende Bild gibt der Beschreibung nicht nach. Besonder, bevor erfassen noch nicht iswedannyje, die Gefühle das ganze Wesen soserzatelja, jede Stimmung wird von den philosophisch gerichteten Überlegungen ersetzt, irgendwelcher Zauber entzieht die Tapferkeit, von der Stelle geschoben zu werden, um die feierliche Erhabenheit nicht zu verletzen, und man will und sehen - je weiter sehen, desto länger ist... Und dort unten in der Ferne - ganze Krim, schön, grün, blagouchajuschtschi, liebkosend vom Kraut der Felder, lockend vom Geheimnisvollen der Wälder, und andererseits das unübersehbare Meer, mit seinem ewigen Tosen und goluboju von der Ferne. Ringsumher geht die Stille und irgendwelches Bewusstsein, dass es keinen Menschen gibt, der höher dich wäre, und das Leben, mit ihren kleinen, alltäglichen Sorgen und den Lebensstreitigkeiten vor der Großartigkeit dieses Bildes weit-weit weg...” So war es am Anfang des XX. Jahrhunderts, die selben Gefühle weckt Tschatyrdag heute, und es prima, weil sich nicht aller ändern soll, soll etwas uns mit der Ewigkeit verbinden. Man will hoffen, dass auch sich durch hundert Jahre hier nichts ändern wird. Übrigens ist der eklisi-Brecher (Heilig, Kirchlich, erinnern Sie sich an das Kap - eklisiast) so dazu Ehren genannt, dass isdrewle die Krimchristen am Feiertag Troizy (der erste Sonntag des Junis) hierher mit ganz die Halbinseln zusammenkamen.

    Igor Russanow



    Zusätzlich zum vorliegenden Thema:

    die Jagd und der Fischfang, den grünen Tourismus
    die Felsen und die Höhlen
    das Mountainbike und andere Arten des Rollens nach der Unwegsamkeit
    der Ausbildungstourismus

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