die Bankdienstleistungen, das Geld, die Souvenir
ist Simferopol ein grosses Bankzentrum noch vom Ende des XIX. Jahrhunderts, und jetzt erlebt den gegenwärtigen Boom. Die Banken fallen überall auf, einschließlich der stilvollen Architektur. Jedoch kann von, wer sich an das 24-Stundenwüten Jaltas gewöhnt hat, leises Simferopol die Enttäuschung bringen. Viele Bankoperationen sind schon nach 16.30 unmöglich, und nach 19 Stunden kann man nur in der kleinen Zahl der Punkte (zum Beispiel, auf Glawpotschtamte) sogar die Übersetzung Western Junion bekommen. Die Bankomaten arbeiten 24-stundenweise und ihrer sehr viel im geschäftlichen Zentrum und bei den Transportknoten.
vorteilhaftest in der Stadt und in allem Krim der Kurs des Austausches der Währungen fast in allen Tauschpunkten nach dem Perimeter der Grünanlage Trenewa. Es ist kompliziert, zu sagen, womit es verbunden ist, aber es ist die Tatsache. Die am meisten schlechten Kurse – auf dem Eisenbahnbahnhof und dem Kujbyschewski Markt (von hier aus ist es genügend in der Richtung nach den Zentrum zwei-drei Quartale zu gehen und, die Verbesserung des Kurses am 7-12 der Punkte aufzudecken). Im Flughafen der Kurs schlecht ist traditionell, aber hier hat keinen Platz man, besonders zu gehen. Man muss einfach zur Grünanlage Trenewa fahren.
In Simferopol glimmt der Souvenirhandel bei der Grünanlage des Sieges das ganze Jahr über. Nebenan befindet sich der Künstlerische Salon des Bündnisses der Maler. Das Niveau der Arbeiten ist, als auf der Jaltaer Uferstraße aufrichtig höher, aber ist schwächer, als in Sewastopol beim Theater KTSCHF. Eine Menge der Antiquitätenläden, wo man die Konsultationen der Museumsarbeiter und der Experten bekommen kann. In Anbetracht der stürmischen Geschichte des Großen Weißen Ausgangs zu Krim, in Simferopol unter dem antiquarischen Kram ganz und gar nicht stellen sich die wirklich einzigartigen Sachen zufällig heraus.
Igor Russanow
Zusätzlich zum vorliegenden Thema:
die Saisons und das Publikum
der Transport, die Wohnfläche, eine Ernährung
die Verbindung, die Kommunikation, die Massenmedien
die Natur und die Naturschutzgebiete |